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Mehrsprachigkeit im schulischen Alltag: Ignoriert – bewundert, alltäglich?

Workshop
3

Auf den ersten Blick ist Mehrsprachigkeit ein Fakt: «Fast die Hälfte der Kinder kommt zuhause mit mehreren Sprachen in Kontakt» (Bundesamt für Statistik Schweiz 2021). Sehen die einen Mehrsprachigkeit als Chance, ist es für die anderen ein «Lernhindernis». In den letzten Jahren ist das Bewusstsein gewachsen, dass frühe Sprachbildung in der Erstsprache zentral ist für den Zweit- und Drittspracherwerb, sowie für das Aneignen von Bildungsinhalten.

In diesem Workshop besteht die Möglichkeit sich in die Lebens- und Lernwelt von mehrsprachigen Schüler:innen zu vertiefen. Der Anspruch, ihnen eine Stimme zu geben, genau hinzuhören ist ebenso Diskussionsgegenstand, wie Möglichkeiten Mehrsprachigkeit bzw. Mehrsprachige zu stärken.

  • Welches Potenzial hat Mehrsprachigkeit?
  • Wie gelingt es, dass DaZ-Lernende als Mehrsprachige anerkannt und angesprochen werden und nicht ausschliesslich als «DaZ-Kind»?
  • Wie werden mehrsprachige Kompetenzen hörbar und fassbar gemacht?

Ein zweiter Blick auf Mehrsprachigkeit und mehrsprachige Lernende lohnt sich auch für diejenigen, die die Verantwortung für die Förderung der Zweit- (oder Dritt- oder …) -sprache haben.

Arbeitsweise

Lern- und Diskussions-Werkstatt

Zielgruppe

alle Zyklen

Leitung

Petra Hild, Dozentin PHZH, Erziehungswissenschaftlerin
Regina Scherrer, Dozentin PHZH, Soziologin

Infos zur Leitung

Gemeinsames Engagement für Mehrsprachige und Mehrsprachigkeit mit Fokus auf HSK-Unterricht

Teilnehmer*innenzahl

20

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Deutsch als Zweitsprache ist unsere Herzensangelegenheit

Nicht DaZ an sich. Kein «l'art pour l'art». Sondern die Lernenden sind es, zumeist Kinder, die uns bedingungslos am Herzen liegen. Sie zu befähigen, sie zu stärken, damit sie sich lösen können von sprachlich bedingten Nachteilen und in ihr Leben hineinwachsen.